Projekt Familie – So bringen Sie die Familie wieder zusammen

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Unser Leistungsspektrum

Wir unterliegen der Schweigepflicht. Alle Daten und alles, was Sie hier erzählen, werden vertraulich behandelt.
Auch unsere Notizen, die wir von den Gesprächen mit Ihnen machen, werden datenschutzrechtlich unzugänglich für andere aufbewahrt.
Eine Kontaktaufnahme mit anderen Einrichtungen oder Personen erfolgt ausschließlich auf Ihren Wunsch und unter Nennung der Personen oder Institutionen, mit denen wir Kontakt aufnehmen sollen

Mit welchen Fragen und Problemen können Sie sich an uns wenden?

  • Allgemeine Erziehungs- und Lebensfragen
  • Beziehungsschwierigkeiten in der Familie
  • Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern
  • Schul- und Ausbildungsprobleme (z.B. Schulunlust, Prüfungsängste, Konzentrationsprobleme, Leistungsverweigerung)
  • Lese- und Rechtschreibstörung (Legasthenie) und Rechenschwäche (Dyskalkulie)
  • Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätssyndrom (AD/HS)
  • Emotionale und soziale Probleme (z.B.: Ängste, Aggressivität, Selbstwertproblematik)
  • Psychosomatische Auffälligkeiten (z.B.: Schlaf- und Essstörungen, Einnässen)
  • Auffälligkeiten im Kindergarten, in der Schule, im Hort, in der Pflegefamilie
  • Fragen zu Trennung und Scheidung

Gewaltproblematik: körperliche, sexuelle, psychische Gewalt an Kindern/Jugendlichen und durch Kinder/Jugendliche
Wir haben folgende Angebote für Sie:

  • Telefonische oder persönliche Vorabklärung (Clearinggespräche)
  • Krisenintervention
  • Psychologische Diagnostik
  • Beratung von Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen
  • Beratung von Jugendlichen
  • Trennungs- und Scheidungsberatung, Mediation und Begleiteter Umgang
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie für Kinder und Jugendliche
  • Pädagogische/heilpädagogische Behandlung von Legasthenie, Dyskalkulie und AD/HS
  • Soziale Gruppenarbeit mit Buben und Mädchen
  • Präventionsprojekte in Kindergärten, Schulen und Kindertagesstätten
  • Offene Sprechstunden für SchülerInnen, Eltern und Fachkräfte in Kindergärten, Schulen und Jugendzentren
  • Vorträge zu erziehungsrelevanten Themen
  • Fortbildung für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen und LehrerInnen

Modul 1 Sozialer Trainingskurs

Für wen ist dieses Modul?

-Sozial auffällige Kinder und Jugendliche
(aggressiv, unangepasst, unsicher, ängstlich)
– Strafauffällige aber strafunmündige Kinder und Jugendliche
– Schulklassen mit Konfliktpotential

Wie wird es durchgeführt?

In der Kleingruppe mit max. 6 Kindern

– 10 Gruppentreffen mit den Kindern
– In Kooperation mit dem Jugendamt/Jugendgerichtshilfe
– In Kooperation mit der Polizei
– 2 Eltern- bzw. Familiengespräche

In Schulklassen der Grund- und Hauptschule

– 5 – 8 Einheiten zu je 2 Schulstunden
– Elternabend
– In Kooperation mit der Klassenlehrkraft

Für die Hortgruppe

– 5 – 8 Einheiten zu je 1 ½ Stunden
– Elternabend
– In Kooperation mit der Leiterin der Hortgruppe

Wo findet es statt?

– In der Beratungsstelle
– In der Schule
– Im Hort

Welche Methoden werden eingesetzt?

– Kommunikationswahrnehmung
– Sensibilisierungsübungen
– Phantasiereisen und Entspannungsübungen
– Rollenspiele
– Erlebnispädagogische Angebote
– Gemeinsames Erarbeiten von Gruppenregeln und der Konsequenzen bei Grenzverletzungen
– Konfrontation mit Grenzen: Lernen, eigene Grenzen konstruktiv zu setzen und die anderen zu respektieren
– Schriftliche Vereinbarung der Ziele und Wege der Zielerreichung für Gruppenteilnehmer und Gruppenleiter

Was sind die Ziele?

– Stärkung des Selbstwertgefühls
– Erlernen und Erweitern von sozialen Fertigkeiten und Kompetenzen
– Einüben gewaltfreier niederlagenloser
Konflikt- und Problemlösungen
– Verhinderung weiterer Verhaltensauffälligkeiten

Modul 1 Sozialer Trainingskurs

Für wen ist dieses Modul?

-Sozial auffällige Kinder und Jugendliche
(aggressiv, unangepasst, unsicher, ängstlich)
– Strafauffällige aber strafunmündige Kinder und Jugendliche
– Schulklassen mit Konfliktpotential

Wie wird es durchgeführt?

In der Kleingruppe mit max. 6 Kindern

– 10 Gruppentreffen mit den Kindern
– In Kooperation mit dem Jugendamt/Jugendgerichtshilfe
– In Kooperation mit der Polizei
– 2 Eltern- bzw. Familiengespräche

In Schulklassen der Grund- und Hauptschule

– 5 – 8 Einheiten zu je 2 Schulstunden
– Elternabend
– In Kooperation mit der Klassenlehrkraft

Für die Hortgruppe

– 5 – 8 Einheiten zu je 1 ½ Stunden
– Elternabend
– In Kooperation mit der Leiterin der Hortgruppe

Wo findet es statt?

– In der Beratungsstelle
– In der Schule
– Im Hort

Welche Methoden werden eingesetzt?

– Kommunikationswahrnehmung
– Sensibilisierungsübungen
– Phantasiereisen und Entspannungsübungen
– Rollenspiele
– Erlebnispädagogische Angebote
– Gemeinsames Erarbeiten von Gruppenregeln und der Konsequenzen bei Grenzverletzungen
– Konfrontation mit Grenzen: Lernen, eigene Grenzen konstruktiv zu setzen und die anderen zu respektieren
– Schriftliche Vereinbarung der Ziele und Wege der Zielerreichung für Gruppenteilnehmer und Gruppenleiter

Was sind die Ziele?

– Stärkung des Selbstwertgefühls
– Erlernen und Erweitern von sozialen Fertigkeiten und Kompetenzen
– Einüben gewaltfreier niederlagenloser
Konflikt- und Problemlösungen
– Verhinderung weiterer Verhaltensauffälligkeiten

Modul 1 Sozialer Trainingskurs

Für wen ist dieses Modul?

-Sozial auffällige Kinder und Jugendliche
(aggressiv, unangepasst, unsicher, ängstlich)
– Strafauffällige aber strafunmündige Kinder und Jugendliche
– Schulklassen mit Konfliktpotential

Wie wird es durchgeführt?

In der Kleingruppe mit max. 6 Kindern

– 10 Gruppentreffen mit den Kindern
– In Kooperation mit dem Jugendamt/Jugendgerichtshilfe
– In Kooperation mit der Polizei
– 2 Eltern- bzw. Familiengespräche

In Schulklassen der Grund- und Hauptschule

– 5 – 8 Einheiten zu je 2 Schulstunden
– Elternabend
– In Kooperation mit der Klassenlehrkraft

Für die Hortgruppe

– 5 – 8 Einheiten zu je 1 ½ Stunden
– Elternabend
– In Kooperation mit der Leiterin der Hortgruppe

Wo findet es statt?

– In der Beratungsstelle
– In der Schule
– Im Hort

Welche Methoden werden eingesetzt?

– Kommunikationswahrnehmung
– Sensibilisierungsübungen
– Phantasiereisen und Entspannungsübungen
– Rollenspiele
– Erlebnispädagogische Angebote
– Gemeinsames Erarbeiten von Gruppenregeln und der Konsequenzen bei Grenzverletzungen
– Konfrontation mit Grenzen: Lernen, eigene Grenzen konstruktiv zu setzen und die anderen zu respektieren
– Schriftliche Vereinbarung der Ziele und Wege der Zielerreichung für Gruppenteilnehmer und Gruppenleiter

Was sind die Ziele?

– Stärkung des Selbstwertgefühls
– Erlernen und Erweitern von sozialen Fertigkeiten und Kompetenzen
– Einüben gewaltfreier niederlagenloser
Konflikt- und Problemlösungen
– Verhinderung weiterer Verhaltensauffälligkeiten

Modul 2 „Hurra, wir haben einen Konflikt und können ihn lösen“

Für wen ist dieses Modul?

-Alle Schülerinnen und Schüler einer Schulklasse und deren Lehrkräfte

Wie wird es durchgeführt?

– 4 – 5 Einheiten zu je 2 Schulstunden
– Vorgespräch mit der Klassenlehrkraft zur Konzeptabsprache
– gemeinsame Evaluation am Ende

Wo findet es statt?

– In der Schulklasse

Welche Methoden werden eingesetzt?

-Arbeit mit der Gesamtgruppe sowie mit den Buben und Mädchen getrennt zu
geschlechtsspezifischen Themen
– Sensibilisierungsübungen für die Gruppensituation
– Wahrnehmungsübungen zum Erkennen des eigenen Konfliktaustragungsmusters
– Erarbeitung neuer Kommunikationsformen
– Rollenspiele
– Einbeziehung der Klassenlehrkraft in den gesamten Prozess
– Auswertung des Erarbeiteten mit der Klasse und der Klassenlehrkraft
– Konfrontation mit Grenzen: Lernen, eigene konstruktiv zu setzen sowie die anderer zu respektieren

Was sind die Ziele?

– Kooperative Konfliktlösungsstrategien
– Stärkung der Handlungsfähigkeiten der Schüler
– Erlernen von Kommunikationsfertigkeiten zur Änderung des Klassenklimas
– Verminderung von Gewaltanwendung